Update - dati nuovi
Martina und Sarahs Besuch war sehr belebend. Sie haben in der Kammermusikwoche, in der es keinen normalen Tag für mich gab, ein wenig Alltag geschaffen.Vor allem aber habe ich mich gefreut nach fast 5 Monaten mit ein paar guten Freunden zusammen zu sitzen und mich austauschen zu können.
Hier der Palazzo während der Internationalen Kammermusikwoche:

In Pienza gibt es Massen von:

Pecorini
Deshalb habe ich auch nicht verstanden warum dieser Hund so traurig dreinschaut.

In Arezzo verhielt es sich anders: Dieser Hund würde wohl auch Zeitung lesen, wenn er kein Hund wäre...

Nahaufnahme

In Pienza haben wir auch schnell noch ein zwei Fotos von uns gemacht:
Sarah und Ich

Martina und Ich

In Arezzo entdeckten wir die kulinarischen Ecken der Toskana

In der Woche habe ich auch Städtchen gesehen, die mir bislang unbekannt waren. Darunter San Quirico d´Orcia zu dem ich abends um 20h gefahren bin um ein Quartett bzw. 3-1(Pianistin musste zu Hause in MP bleiben...) zu einem Konzert zu begleiten. Die nichtvorhande Organisation und Planung machte es uns (von der Akademie) schwer ein wenig Professionalität einfließen zu lassen. Trotzalledem haben wir das Beste daraus gemacht (unsere Programmhefte weitergegeben und die Künstler betreut) und konnten ein wirklich schönes Konzert von Streichensembles genießen.
Da ich San Quirico bis dato nur im Dunkeln kannte, war es schön bei einem Tagesausflug zu entdecken wie schön (ruhig) diese kleine Stadt ist!
Sarah und Martina haben sich am 4. August relativ früh auf die Rückreise nach Pisa sowie nach Hause begeben. Nach der Arbeit habe ich das Nötigste im Haus geputzt, gewaschen und gespült und bin kurz nach vier nach Rom zum Flughafen aufgebrochen um meinen Bruder abzuholen.
Die Strecke, vor allem das letzte ¼ , ist die Schlimmste, die ich kenne. Baustelle, 4spurig ohne Begrenzungsspur und zuletzt der Riesenflughafen in dem ich 4 Kreise gezogen habe um einen Parkplatz zu ergattern. Am Ende (viell. auch meiner Nerven) habe ich mein Auto in ein Parkhaus gerettet.
Die Woche mit Gregor war sehr schön. Wir sind viel rumgekommen und haben wieder Orte angefahren, die ich nicht kannte. Die anderen Kolleginnen haben mir hierfür viele Frühschichten überlassen und so habe ich diese Woche wirklich genießen können.
Am letzten Tag sind wir nach San Casciano dei Bagni gefahren. Ein paar Eindrücke von diesem Ausflug hier in Bildern:
Gregor und Ich

Montalcino

Pienza

San Casciano dei Bagni





Danach sind wir einen 3 1/2 km langen nicht befestigten Schotterweg mit 15% Steigung hinausgefahren um an Ende einer einsamen Straße eine alte Burg zu entdecken:
Niemand hier außer dem roten Flitzer aus Münster

Dann das


Und diese Bilder sind während der hinfahrt entstanden:


Am Abend fand in Montepulciano Calici di Stelle - Das Sternschnuppenfest, statt. Man sagt, dass man an diesem Tag besonders viele Sternschnuppen sehen kann. Zudem war ein kleiner Markt in der Via Ricci aufgebaut, was das bunte Treiben noch aktiver machte.
Wir genossen nach bzw. noch während der Arbeit (die letzte Teilnehmerin kam um 22:15) ein köstliches Essen bei der örtlichen Contrada und nahmen später noch an einem besonderen Event in MP teil:
Beim Calici di Stelle erhält man für 10€ ein Weinglas, welches an einem Lederband zum um-den-Hals-hängen befestigt ist, sowie einen Pappstern mit fünf Zacken. Jede Zacke des Sterns ermöglicht die degustazione eines Weins, den man an 5 Orten in der Stadt ausgeschenkt bekam.
So belebt und voll :) habe ich Montepulciano noch nie erlebt. Und dazu muss ich hinzufügen, dass die Stimmung einfach nett war. Es hatte nicht den Schützenfestcharakter / Massenbesäufnis, sondern war einfach ein großes get-together von vielen Menschen, die einen schönen Abend verleben wollten.
Später trafen wir noch C., der mit uns dann einen Rundgang zu den restlichen 4 Plätzen, die ebenfalls ein musikalisches Unterhaltungsprogramm boten, gemacht hat.
Neben der Freizeit hat sich auch einiges in Sachen Arbeit getan. Die beiden anderen Praktikantinnen sind nun keine Frischlinge mehr und so werden die Aufgaben nun von allen Vieren bearbeitet. Jeder hat in den letzten Besprechungen seine Aufgaben zugeteilt bekommen, worüber ich auch sehr erleichtert bin. Eine meiner Aufgaben, die mir sehr viel Freude macht, ist die Aufbereitung und Aktualisierung der Akademie-Webseite. Eine Tätigkeit, bei der man am Ende voller Freude das Resultat begutachten kann und weiß, dass es für die Zukunft von Nutzen sein wird.
Nun ist Gregor abgereist und ich bin wieder allein, allein. Aber: In 10 Tagen begrüße ich Sabine und Rainer sowie meine Eltern di nuovo. Und wenn dieser Besuch abreist endet nach weiteren 7 Tagen mein halbjähriges Praktikum in Montepulciano.
Hier der Palazzo während der Internationalen Kammermusikwoche:

In Pienza gibt es Massen von:

Pecorini
Deshalb habe ich auch nicht verstanden warum dieser Hund so traurig dreinschaut.

In Arezzo verhielt es sich anders: Dieser Hund würde wohl auch Zeitung lesen, wenn er kein Hund wäre...

Nahaufnahme

In Pienza haben wir auch schnell noch ein zwei Fotos von uns gemacht:
Sarah und Ich

Martina und Ich

In Arezzo entdeckten wir die kulinarischen Ecken der Toskana

In der Woche habe ich auch Städtchen gesehen, die mir bislang unbekannt waren. Darunter San Quirico d´Orcia zu dem ich abends um 20h gefahren bin um ein Quartett bzw. 3-1(Pianistin musste zu Hause in MP bleiben...) zu einem Konzert zu begleiten. Die nichtvorhande Organisation und Planung machte es uns (von der Akademie) schwer ein wenig Professionalität einfließen zu lassen. Trotzalledem haben wir das Beste daraus gemacht (unsere Programmhefte weitergegeben und die Künstler betreut) und konnten ein wirklich schönes Konzert von Streichensembles genießen.
Da ich San Quirico bis dato nur im Dunkeln kannte, war es schön bei einem Tagesausflug zu entdecken wie schön (ruhig) diese kleine Stadt ist!
Sarah und Martina haben sich am 4. August relativ früh auf die Rückreise nach Pisa sowie nach Hause begeben. Nach der Arbeit habe ich das Nötigste im Haus geputzt, gewaschen und gespült und bin kurz nach vier nach Rom zum Flughafen aufgebrochen um meinen Bruder abzuholen.
Die Strecke, vor allem das letzte ¼ , ist die Schlimmste, die ich kenne. Baustelle, 4spurig ohne Begrenzungsspur und zuletzt der Riesenflughafen in dem ich 4 Kreise gezogen habe um einen Parkplatz zu ergattern. Am Ende (viell. auch meiner Nerven) habe ich mein Auto in ein Parkhaus gerettet.
Die Woche mit Gregor war sehr schön. Wir sind viel rumgekommen und haben wieder Orte angefahren, die ich nicht kannte. Die anderen Kolleginnen haben mir hierfür viele Frühschichten überlassen und so habe ich diese Woche wirklich genießen können.
Am letzten Tag sind wir nach San Casciano dei Bagni gefahren. Ein paar Eindrücke von diesem Ausflug hier in Bildern:
Gregor und Ich

Montalcino

Pienza

San Casciano dei Bagni





Danach sind wir einen 3 1/2 km langen nicht befestigten Schotterweg mit 15% Steigung hinausgefahren um an Ende einer einsamen Straße eine alte Burg zu entdecken:
Niemand hier außer dem roten Flitzer aus Münster

Dann das


Und diese Bilder sind während der hinfahrt entstanden:


Am Abend fand in Montepulciano Calici di Stelle - Das Sternschnuppenfest, statt. Man sagt, dass man an diesem Tag besonders viele Sternschnuppen sehen kann. Zudem war ein kleiner Markt in der Via Ricci aufgebaut, was das bunte Treiben noch aktiver machte.
Wir genossen nach bzw. noch während der Arbeit (die letzte Teilnehmerin kam um 22:15) ein köstliches Essen bei der örtlichen Contrada und nahmen später noch an einem besonderen Event in MP teil:
Beim Calici di Stelle erhält man für 10€ ein Weinglas, welches an einem Lederband zum um-den-Hals-hängen befestigt ist, sowie einen Pappstern mit fünf Zacken. Jede Zacke des Sterns ermöglicht die degustazione eines Weins, den man an 5 Orten in der Stadt ausgeschenkt bekam.
So belebt und voll :) habe ich Montepulciano noch nie erlebt. Und dazu muss ich hinzufügen, dass die Stimmung einfach nett war. Es hatte nicht den Schützenfestcharakter / Massenbesäufnis, sondern war einfach ein großes get-together von vielen Menschen, die einen schönen Abend verleben wollten.
Später trafen wir noch C., der mit uns dann einen Rundgang zu den restlichen 4 Plätzen, die ebenfalls ein musikalisches Unterhaltungsprogramm boten, gemacht hat.
Neben der Freizeit hat sich auch einiges in Sachen Arbeit getan. Die beiden anderen Praktikantinnen sind nun keine Frischlinge mehr und so werden die Aufgaben nun von allen Vieren bearbeitet. Jeder hat in den letzten Besprechungen seine Aufgaben zugeteilt bekommen, worüber ich auch sehr erleichtert bin. Eine meiner Aufgaben, die mir sehr viel Freude macht, ist die Aufbereitung und Aktualisierung der Akademie-Webseite. Eine Tätigkeit, bei der man am Ende voller Freude das Resultat begutachten kann und weiß, dass es für die Zukunft von Nutzen sein wird.
Nun ist Gregor abgereist und ich bin wieder allein, allein. Aber: In 10 Tagen begrüße ich Sabine und Rainer sowie meine Eltern di nuovo. Und wenn dieser Besuch abreist endet nach weiteren 7 Tagen mein halbjähriges Praktikum in Montepulciano.
Noraja - 16. Aug, 15:29


