Convegno to come
So, die Hausarbeit ist seit gestern weg. Besten Dank an die Korrekturleserin and dieser Stelle!
Da man ja nie sicher sein kann, ob die Post aus Italien ankommt, hab ich das Paket per Einschreiben mit Rückschein verschickt. So hat mich die Hausarbeit nicht nur Nerven, sondern auch 12,65€ „echtes“ Geld gekostet! Aber lassen wir das. Es ist überstanden.
Die neue Praktikantin hab´ich am So bei einem Caffé kennengelernt. Sie ist sehr nett und ....auch rothaarig.
Das, so wurde uns versichert, ist allerdings ein Zufall und war kein Auswahlkriterium.
Da die Tagung, die am Mo und Di im Palazzo abgehalten wird, näher rückt haben wir heute mit den Vorbereitungen begonnen. Der Ablauf wurde besprochen, Flip Charts aufgebaut und über weitere Besorgungen gesprochen. Da von den 19 Räumen 7 für die Tagung zur Verfügung stehen müssen, hat meine Chefin von verschiedenen Stellen Tische angefordert. Die Comune hatte uns ein paar zugesagt, doch nun das Angebot wieder zurückgezogen. Außerdem benötigen wir 1-2 Beamer bei denen wir auch nicht sicher sein können, wieviele letztendlich hier eintreffen.
Die Cafeteria muss bis dahin mit ca. 10 Kaffeemaschinen bestückt werden. Bei 50 Tagungsteilnehmern und 2 Kaffeepausen am Tag wird das wohl auch nötig sein.
In weiser Voraussicht, dass das Wochenende und der Mo und Di sehr stressig werden, müssen wir diese Woche jeden Tag nur 5 Std. arbeiten. Morgen, nach der Arbeit, habe ich meine ersten beiden Italienischstunden!
Die ersten Gäste reisen am Sa an. Der Großteil am So. Heute morgen wurde uns beim Caffé im Cafe eröffnet, dass einer von uns am So in Pienza am Ortseingang stehen und Auskunftsperson spielen wird. Im Sinne von: „Zum Hotel X müssen Sie die Straße rechts hochfahren und an der Ampel wieder links“....Oder: „Hotel Y ist 5 Minuten von hier entfernt. Ihr Shuttlebus wird gleich eintreffen.“
Ehrlich gesagt reiß ich mich nicht besonders um den Job. Zumal 1. das Wetter momentan wie in MS ist und 2. mein Liebster am Sa in Florenz von meinen Eltern abgeholt wird und ich den Abend viiiieeel lieber mit ihm verbringen möchte, als am Stadttor von Pienza rumszustehen...Wenn das schon nötig ist, wäre es wenigstens gut wenn wir dort zu zweit stehen würden.
Neben den laufenden Vorbereitungen für die Tagung erreichen uns täglich neue Anmeldungen für die Meisterkurse. Das ist die Arbeit, die momentan am meisten Spaß macht. Die Teilnehmer, die sich für einen der 25 Kurse im Sommer entschließen, kommen aus ganz Europa. Zwei oder drei reisen sogar von anderen Kontinenten an! Ich freue mich bei jeder Anmeldung auf den Sommer und bin gespannt auf die vielen verschiedenen Menschen anderer Nationalitäten.
Da man ja nie sicher sein kann, ob die Post aus Italien ankommt, hab ich das Paket per Einschreiben mit Rückschein verschickt. So hat mich die Hausarbeit nicht nur Nerven, sondern auch 12,65€ „echtes“ Geld gekostet! Aber lassen wir das. Es ist überstanden.
Die neue Praktikantin hab´ich am So bei einem Caffé kennengelernt. Sie ist sehr nett und ....auch rothaarig.
Das, so wurde uns versichert, ist allerdings ein Zufall und war kein Auswahlkriterium.
Da die Tagung, die am Mo und Di im Palazzo abgehalten wird, näher rückt haben wir heute mit den Vorbereitungen begonnen. Der Ablauf wurde besprochen, Flip Charts aufgebaut und über weitere Besorgungen gesprochen. Da von den 19 Räumen 7 für die Tagung zur Verfügung stehen müssen, hat meine Chefin von verschiedenen Stellen Tische angefordert. Die Comune hatte uns ein paar zugesagt, doch nun das Angebot wieder zurückgezogen. Außerdem benötigen wir 1-2 Beamer bei denen wir auch nicht sicher sein können, wieviele letztendlich hier eintreffen.
Die Cafeteria muss bis dahin mit ca. 10 Kaffeemaschinen bestückt werden. Bei 50 Tagungsteilnehmern und 2 Kaffeepausen am Tag wird das wohl auch nötig sein.
In weiser Voraussicht, dass das Wochenende und der Mo und Di sehr stressig werden, müssen wir diese Woche jeden Tag nur 5 Std. arbeiten. Morgen, nach der Arbeit, habe ich meine ersten beiden Italienischstunden!
Die ersten Gäste reisen am Sa an. Der Großteil am So. Heute morgen wurde uns beim Caffé im Cafe eröffnet, dass einer von uns am So in Pienza am Ortseingang stehen und Auskunftsperson spielen wird. Im Sinne von: „Zum Hotel X müssen Sie die Straße rechts hochfahren und an der Ampel wieder links“....Oder: „Hotel Y ist 5 Minuten von hier entfernt. Ihr Shuttlebus wird gleich eintreffen.“
Ehrlich gesagt reiß ich mich nicht besonders um den Job. Zumal 1. das Wetter momentan wie in MS ist und 2. mein Liebster am Sa in Florenz von meinen Eltern abgeholt wird und ich den Abend viiiieeel lieber mit ihm verbringen möchte, als am Stadttor von Pienza rumszustehen...Wenn das schon nötig ist, wäre es wenigstens gut wenn wir dort zu zweit stehen würden.
Neben den laufenden Vorbereitungen für die Tagung erreichen uns täglich neue Anmeldungen für die Meisterkurse. Das ist die Arbeit, die momentan am meisten Spaß macht. Die Teilnehmer, die sich für einen der 25 Kurse im Sommer entschließen, kommen aus ganz Europa. Zwei oder drei reisen sogar von anderen Kontinenten an! Ich freue mich bei jeder Anmeldung auf den Sommer und bin gespannt auf die vielen verschiedenen Menschen anderer Nationalitäten.
Noraja - 15. Apr, 19:57



Der Rückschein ....